Homöopathie

Arzneimittelbilder

Vielseitig, facettenreich und unverwechselbar sind die Symptomenreihen der homöopathischen Arzneimittel.
Man spricht deshalb in diesem Zusammenhang von Arzneimittelbildern. Was in den Arzneimittelprüfungen an Veränderungen der Lebens-vorgänge, Empfindungen, Gedanken und Gefühle wahrgenommen und aufgezeichnet wird, zeigt die charakteristischen Eigenschaften des geprüften Arzneimittels. Gleichzeitig beschreibt es dessen Wirkungs-spektrum, also welche Beschwerden es zu heilen in der Lage ist.
Aus der Vielzahl der Symptome eines Arzneimittels (sehr umfangreiche Mittelbilder haben teilweise über 1500 Symptome verzeichnet) ergibt sich ein Muster, wie es nur bei diesem Arzneimittel vorkommt.
Im Laufe der Zeit sind aus diesem ursprünglichen Material auch andere Bilder zusammengestellt worden, um das Wesen der Arznei besser verstehen zu können. Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, wie Arzneimittelbilder in der Homöopathie aussehen, werden am Beispiel des Mittels 'Arnika montana' verschiedene Leseproben vorgestellt:
  1. Hahnemann, Reine Arzneimittellehre, 3. Auflage 1830
  2. Farrington, Klinische Materia medica, 2. Auflage 1913
  3. Vithoulkas, Materia medica viva, 1. Auflage 1994
  4. Kuschick, Artikel im 'Patientenforum' des BPH, 3/2000