Behandlung in der Homöpathie

Erstreaktion

... oder: warum sich der Homöopath freut, wenn es erst mal schlimmer wird.

Nimmt ein Mensch eine dynamische Arznei ein, reagiert er mit dynamischen Veränderungen seines Befindens. Er entwickelt Symptome, und zwar die seiner individuellen Empfindlichkeit auf das Arzneimittel entsprechenden Symptome. Dies ist die Erstwirkung des Arzneimittels.

Der Organismus reagiert darauf ebenfalls dynamisch, indem er die entstandenen Symptome ausgleicht. Diese Gegenregulation ist die Nachwirkung des Arzneimittels.

Geschieht dies im Rahmen einer Arzneimittelprüfung bei vielen Probanden, erfährt man so, welches Wirkungsspektrum dieses Arzneimittel hat. Da es sich lediglich um dynamische Arzneien handelt, ist das für die Probanden auch ohne Risiken, da ihr Organismus die dynamische Erstwirkung wieder ausgleicht.

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